Sherlock Holmes

Sherlock ist auf allen TV-Kanälen, im Kino, im Buchladen ja sowieso und ganz sicher auch in den Herzen seiner Millionen Fans. 

 

 

Klar, schreibt Herr Gray eben einen neuen Sherlock Holmes Roman in drei Teilen, hat ja sonst offenbar nix zu tun der Mann.

Na ja – um der Wahrheit die Ehre zu geben – hätte Herr Gray  derzeit schon noch mehr zu tun, als einen neuen Sherlock Holmes Roman zu verfassen. 

Immerhin kommt im Frühjahr 2014 sein historischer Roman über den Marquis de Sade bei Plöttner in Leipzig heraus und dann hat er auch noch eine Biographie des Arktisforschers und Friedensnobelpreisträgers Fridtjof Nansen auf dem Radar.  Und neben dem Schreiben will der Mann ja auch noch etwas von seinem Leben haben. Eigentlich hat und hatte Herr Gray gar keine Zeit für Sherlock. Trotzdem hat er sich die Zeit einfach genommen.

Ja, Freunde und Leser, Momos „Graue Herren“ hatten keine Chance! 

 Herr Gray setzte sich an seine Maschine und tippte was das Zeug hielt den ersten Teil seiner „Sherlock Holmes Trilogie„ herunter und setzte sich nun nach einer längeren Zwangspause erneut an den Schreibtisch, um auch Sherlock Holmes Teil Nummer Zwei in die Tastatur zu klopfen, der noch im November 2013 erscheinen wird. 
Was ist dran an dem Meisterdetektiv aus der Baker Street, dass selbst Momos so mächtige graue Zeitdiebe bei Herrn Gray keine Chance gegen Sherlock hatten? 


Was mich als Autor vor allem an den Sherlock Holmes Geschichten faszinierte, war deren strikter Aufbau, das relativ enge stilistische und dramatische Korsett in dessen Grenzen sie sich bewegen. Es war einfach eine Herausforderung für mich zu sehen, ob und wie ich mich innerhalb dieser Grenzen mit meinen eigenen Ideen und einem etwas angepassten „klassischen„ viktorianischen Schreibstil bewegen konnte.   

Bisher gaben mir die Leserreaktion auf den ersten Teil keinen Grund daran zu zweifeln, dass ich den Stil des Meisters so ungefähr getroffen habe. Was ich - zugegeben - als sehr befriedigend und lohnend befand. 



„Sherlock Holmes – Trilogie“ 
 worum geht es?

 

Bei der Recherche zu einem Buch über den Irischen Unabhängigkeitskampf stößt der Autor David Gray in London auf ein geheimes Dossier, das Originalaufzeichnungen Doktor Watsons enthält. Der Doktor hat darin drei Abenteuer seines Freundes Sherlock Holmes geschildert, die bisher nie veröffentlicht wurden. 

  Der Geist des Architekten



Sherlock Holmes wird von seinem Bruder Mycroft gebeten sich des Falles von Sir Archibald Pennyworth anzunehmen, der glaubt in seinem neuen Stadthaus vom Geist einer grausamen Mörderin heimgesucht zu werden.

Doch was zunächst wie ein etwas skurriler Routinefall aussieht, entpuppt sich rasch als ein gefährliches Katz- und -Mausspiel, bei dem der Jäger zum Gejagten wird.
Ein alter Familienschmuck, ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit, ein undurchsichtiger Hypnotiseur und der wohl beste Schütze des Empires – sie alle sind auf diese oder jene Weise in den verzwickten Fall verwickelt… 


Ausgewählte Leserstimmen:



„Die Geschichte ist spannend, kurzweilig und trifft verblüffend genau den Ton und die Atmosphäre der alten Holmes-Geschichten, ohne daß der Stil dabei allzu bemüht wirkt“ – von Berlinoise / Amazon.de Top100 Rezensentin.


„Ich denke, Sir Arthur Conan Doyle würde selbst nicht erkennen, dass nicht ER diese Detektivgeschichte geschrieben hat.“ – von LeserinBirgit


„Ich muß sagen, daß mir der Schreibstil von David Gray wirklich sehr gut gefallen hat. Die Darstellung von Watson und gerade von Holmes ist wirklich toll gelungen und auch die Atmosphäre der damaligen Zeit wurde perfekt eingefangen. Der Kriminalfall war spannend, wenn ich auch das Ende als sehr plötzlich empfand“ – von Kerstin / Kastanies Lesecke Blog


 

Der 2. Teil " Sherlock Holmes - Das Grab der Molly Maguire" erscheint Anfang Februar 2014  bei Amazon.de








Hier ist das Buch im Kindle Format zu haben: 


und hier gibt's Sherlock als  


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